Die Kasseler SPD-Fraktion fordert von der hessischen Landesregierung eine stärkere Unterstützung der Stadt bei der beschlossenen Energiewende und bei der Verwirklichung der Klimaschutzziele. „Was wir brauchen, ist ein spezifisches Förderprogramm und zusätzliche Investitionsanreize zur Steigerung der Energieeffizienz von Gebäuden“, so der umwelt- und energiepolitische Sprecher der SPD-Rathausfraktion Harry Völler. Verstärkt sollte eine technologieoffene und modulare Gebäudesanierung gefördert werden, die auch die finanziellen Möglichkeiten der Eigentümer berücksichtigt und sich möglichst in ein bestehendes energetisches Quartierskonzept einfügt.
Zur aktuellen Diskussion um den Verkehr im Bergpark Wilhelmshöhe stellt der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Stadtverordnetenfraktion, Christian Knauf, fest: „Die Uhr tickt. Im Mai beginnt die Wasserspielsaison und mhk und Magistrat müssen gemeinsam an den Tisch, statt den schwarzen Peter zwischen Wiesbaden und Kassel hin und her zuschieben.“
Der Arbeitskreis Umwelt und Energie hat sich im Berichtszeitraum 2012 – 2014 mit folgenden Arbeitsschwerpunkten beschäftigt:
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Alstom – „Es geht um nicht weniger als den Erhalt von über 900 Arbeitsplätzen“ (Decker)24. Juni 2026 - 17:07Auf Initiative der SPD-Fraktion Kassel haben Sozialdemokraten, Grüne und CDU am Montag in der Stadtverordnetenversammlung einen gemeinsamen Antrag zum Produktionsstandort Alstom verabschiedet. Darin wird der Magistrat gebeten, sich gegenüber der Konzernleitung für den Erhalt des Werks und der damit verbundenen tarifgesicherten Arbeitsplätze einzusetzen. „Der Lokbau gehört zu Kassel wie der Herkules. Da sind wir uns […]
