Die SPD-Fraktion sieht in den Plänen zur Sanierung des Hugenottenhauses eine große kulturpolitische Chance, die Kasseler Kulturlandschaft in der Innenstadt weiter zu entwickeln. Es sei sehr erfreulich, dass der Kasseler Unternehmer Udo Wendland mit der Unterstützung des Magistrates der Stadt Kassel und nach langer, zäher Verhandlung das Hugenottenhaus mit dem Ziel erworben hat, daraus ein Haus für Kunst und Kultur zu machen, meint der kulturpolitische Sprecher der SPD-Fraktion Dr. Rabani Alekuzei.

Neben dem Erhalt des historisch wertvollen Kulturdenkmals, seien die geplanten offenen Räume für Kunst und Kultur sowie die städtebauliche Entwicklung des gesamten Areals ein großer Gewinn für die Kasseler Innenstadt. „Man muss das private Engagement von Herrn Wendland unterstützen, da die Schaffung von Freiräumen für Kunst und Kultur unseren politischen Kurs voll und ganz unterstützt. Das Projekt ist ein Musterbeispiel im Zusammenspiel von privaten und öffentlichen Akteuren im Interesse einer langfristigen kulturpolitischen Ausrichtung der documenta-Stadt Kassel“, so Dr. Alekuzei.

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