Mit Ihrer Forderung, mehr Parkplätze am Herkules zu errichten, versuche die CDU-Fraktion Feuer mit Benzin zu löschen, so Christian Knauf, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion.
Im Jahr 2010 habe die CDU das Gesamterschließungskonzept Bergpark mit getragen, also auch zugestimmt, die Parkplatzflächen neu zu ordnen. Drei Jahre später könne man sich wohl nicht mehr an die Beschlusslage erinnern. Zudem stehe mit Ministerin Eva Kühne-Hörmann auch ein Mitglied der CDU-Rathausfraktion für die unterschiedlichen Auffassungen der CDU zum Thema Bergparkerschließung in der Verantwortung.
Der Zustand der Kasseler Schulgebäude sei seit langem bekannt, erklärt der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Christian Geselle. Dies sei auch einer der Gründe, warum die SPD-Fraktion im Gegensatz zu allen anderen Akteuren in der Stadtverordnetenversammlung eine schlüssige Position in der Frage der Bädersanierung vertrete. „Für uns ist klar, dass die Sanierung der beiden Freibäder Bad Wilhelmshöhe und Harleshausen nicht zu Lasten des Finanzhaushalts und damit dringend notwendiger Investitionen in die Schulinfrastruktur vorgenommen werden darf“, so Geselle.
Der Landtagsabgeordnete und Kasseler SPD-Fraktionsvorsitzende Uwe Frankenberger kritisiert angesichts der Verzögerungen bei der Fertigstellung des neuen Campus Nord an der Universität die Untätigkeit von Staatsministerin Kühne-Hörmann: „Obwohl die Kostensteigerungen seit längerem bekannt sind, hat sich die Ministerin nicht darum gekümmert, dass die fehlenden Mittel durch das Land zur Verfügung gestellt wurden.“ Diesen nachlässigen Umgang der zuständigen Ministerin habe die Universität Kassel nicht verdient, erklärt Frankenberger weiter. Auf diese Weise werde es ihr leider nicht gelingen, den Ruf als schlechteste Wissenschaftsministerin zu verlieren.
„Ich bin schockiert, wie die Hessische Landesregierung mit Schützenhilfe der lokalen CDU ihr ideologisch geprägtes Ziel durchsetzt, eine Gesamtschule in Kassel zu schließen“, erklärt die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende und bildungspolitische Sprecherin, Anke Bergmann in einer ersten Reaktion auf den am Dienstagabend eingegangenen Erlass des Hessischen Kultusministeriums.
Die SPD-Fraktion freut sich über die Anerkennung des Bergparks Wilhelmshöhe als Weltkulturerbe. Jedoch zeige sich bereits nach den ersten Wochenenden nach Verleihung des Welterbe-Prädikates, dass im Bereich Verkehrserschließung und -ordnung noch nicht alle Hausaufgaben gemacht worden seien, so Christian Knauf, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion.
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