„Kassel ist in der Krise gut aufgestellt“, das stellt unser Fraktionsvorsitzende Patrick Hartmann fest. Der Magistrat hat rechtzeitig reagiert und den Verwaltungsstab frühzeitig eingerichtet, um Kassel auf ein Ansteigen der an Covid-19 erkrankten Personen einzustellen. „Kassel war in Hessen beispielgebend dafür, wie man das öffentliche Leben verantwortungsbewusst zurückfährt“, lobt Hartmann die Teamleistung des Magistrats mit Oberbürgermeister Christian Geselle an der Spitze.

Aber auch die besonne Reaktion der Bevölkerung lobt Hartmann. „Die Menschen in unserer Stadt tragen die Einschränkungen des öffentlichen Lebens nicht nur mit. Sie entwickeln gleichzeitig vielfältige Hilfsangebote. Die SPD zum Beispiel hat mit ihrem Nachbarschaftshilfe-Portal  Kassel hilft ein Angebot geschaffen, über das die Stadtgesellschaft Hilfe suchen und anbieten kann.

Bei lokalen Shops bestellen

Wie lange das öffentliche Leben eingeschränkt bleibt, ist noch unklar. Daher appelliert der Sozialdemokrat, die regionale Wirtschaft zu unterstützen, z.B. indem man die vielfältigen Lieferangebote des lokalen Handels und der Gastronomie nutzt.

„Wer auch weiterhin eine attraktive Innenstadt und lebendige Stadtteilkerne möchte, bestellt nach Möglichkeit bei den Händler*innen vor Ort. Nur so können wir ihnen durch die Krise helfen“.

Klar ist für die SPD-Fraktion, dass die Kommunalpolitik mehr denn je gefordert ist: Zum einen im Heute und der Bewältigung der Krise. Zum anderen, wenn es darum geht, die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie abzufedern. In diesem Zuge verweist Hartmann drauf, dass Bund und Länder die Städte dabei mit originären Finanzmitteln unterstützen müssen: „Hier sind die Kommunen auf die Solidarität im Föderalismus angewiesen“, schließt er.