Pressemitteilung v. 3.1.2012
 


Fadengerade Vertretung im Baudezernat durch Dr. Jürgen Barthel

"Ein halbes Jahr sachgerechte und effiziente Vertretung eines anderen Dezernatsbereichs ist keine Selbstverständlichkeit, gerade bei der schon vorhandenen Belastung als Kämmerer und Sozialdezernent", erklärt Wolfgang Rudolph, Sprecher für Stadtentwicklung der SPD-Fraktion, zur kommissarischen Amtsführung des Baudezernats durch Dr. Jürgen Barthel in einer gemeinsamen Erklärung mit dem SPD-Stadtverordneten Dr. Manuel Eichler.

Dr. Eichler: "Der Kämmerer Dr. Jürgen Barthel hat das Baudezernat der Stadt tadellos und fehlerfrei vertreten - blitzsauber sozusagen". Nach dem Weggang des Stadtbaurats Dr. Lohse nach Bremen ist Dr. Barthel nach der Geschäfts-
verteilung des Magistrats für die Vertretung des großen Baudezernats mit vielen Ämtern zuständig gewesen. Er habe nicht nur offen gebliebene Probleme ausgebügelt - etwa bei der Sanierung der Albert-Schweitzer-Schule -, sondern auch ins Stocken geratene Projekte weiter vorangetrieben - etwa das Thema Umgestaltung des Altmarkts. Dabei habe er sich auch in Detailfragen von Ortsbeiräten rasch eingearbeitet und sie sach-
gerecht beantwortet.

"Es darf nicht nur immer über politisch Verantwortliche diskutiert werden, wenn etwas misslungen ist, sondern auch, wenn die Aufgaben sehr gut erledigt wurden und es - so wie hier - fadengerade lief", sagt Dr. Eichler.

Wolfgang Rudolph ergänzt: "Für einen neuen Dezernenten ist es wichtig, seinen Geschäftsbereich geordnet übergeben zu bekommen - gerade bei der Größe und fachlichen Vielfalt des Baudezernats". Beide Stadtverordnete wünschen dem neuen Stadtbaurat Christof Nolda einen guten Start und eine erfolg-
reiche Amtsführung.

 
 
   
 

Wolfgang Rudolph

Dr. Manuel Eichler

 
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