Fadengerade
Vertretung im Baudezernat durch Dr. Jürgen Barthel
"Ein
halbes Jahr sachgerechte und effiziente Vertretung eines
anderen Dezernatsbereichs ist keine Selbstverständlichkeit,
gerade bei der schon vorhandenen Belastung als Kämmerer
und Sozialdezernent", erklärt Wolfgang Rudolph,
Sprecher für Stadtentwicklung der SPD-Fraktion, zur
kommissarischen Amtsführung des Baudezernats durch
Dr. Jürgen Barthel in einer gemeinsamen Erklärung
mit dem SPD-Stadtverordneten Dr. Manuel Eichler.
Dr. Eichler: "Der Kämmerer Dr. Jürgen Barthel
hat das Baudezernat der Stadt tadellos und fehlerfrei
vertreten - blitzsauber sozusagen". Nach dem Weggang
des Stadtbaurats Dr. Lohse nach Bremen ist Dr. Barthel
nach der Geschäfts-
verteilung des Magistrats für die Vertretung des
großen Baudezernats mit vielen Ämtern zuständig
gewesen. Er habe nicht nur offen gebliebene Probleme ausgebügelt
- etwa bei der Sanierung der Albert-Schweitzer-Schule
-, sondern auch ins Stocken geratene Projekte weiter vorangetrieben
- etwa das Thema Umgestaltung des Altmarkts. Dabei habe
er sich auch in Detailfragen von Ortsbeiräten rasch
eingearbeitet und sie sach-
gerecht beantwortet.
"Es darf nicht nur immer über politisch Verantwortliche
diskutiert werden, wenn etwas misslungen ist, sondern
auch, wenn die Aufgaben sehr gut erledigt wurden und es
- so wie hier - fadengerade lief", sagt Dr. Eichler.
Wolfgang Rudolph ergänzt: "Für einen neuen
Dezernenten ist es wichtig, seinen Geschäftsbereich
geordnet übergeben zu bekommen - gerade bei der Größe
und fachlichen Vielfalt des Baudezernats". Beide
Stadtverordnete wünschen dem neuen Stadtbaurat Christof
Nolda einen guten Start und eine erfolg-
reiche Amtsführung.