„Gut, dass der ADAC Kassel für einen Städtevergleich in Sachen Mobilität herangezogen hat“, so der verkehrspolitische Sprecher der SPD Fraktion in Kassel. Zeigt dieser Vergleich doch auf, dass wir absolut richtig lagen mit unseren Entscheidungen für den Ausbau des ÖPNV, des Radwegenetzes und einer Offensive für einen sicheren Fußgängerverkehr. „Insbesondere der integrative Ansatz ist hierbei von entscheidender Bedeutung“, so Gröling weiter.

 

Ganzheitlich Denken und Handeln ist die Devise und dies unter größtmöglicher Beteiligung aller involvierten Verkehrsarten. Die bewusste Entscheidung für ein Radwegekonzept und dies mit 66 Millionen € an Investitionen und einem deutlich höheren Personalkörper zu hinterlegen, zeigt einmal mehr, dass die SPD ihre Verantwortung für eine Verkehrswende im Miteinander sehr ernst nimmt.

„Die derzeit noch vorhandenen Schwächen, die der ADAC durch seinen Städtevergleich für Kassel aufgezeigt hat, sind uns wohl bewusst und auch gleichzeitig Ansporn für einen weiteren Städtevergleich (vielleicht in 2025) in wenigen Jahren, sehr deutliche Verbesserungen in diesen Bereichen erzielen zu können“, sagt Gröling abschließend.