Seit 15 Wochen besteht das SPD-Nachbarschaftsteam „Kassel hilft“. In allen 23 Kasseler Stadtteilen hat unser Fraktionsvorsitzender Patrick Hartmann gemeinsam mit Peter Carqueville (Vorstandsmitglied im Unterbezirk Kassel-Stadt) ein Team aufgestellt, das Menschen aus der Risikogruppe bei alltäglichen Besorgungen und Aufgaben während der Corona-Zeit hilft: Die Helfer*innen kaufen z.B. ein oder erledigen kleine Besorgungen.

Von Anfang an arbeitet das SPD-Nachbarschaftsteam mit dem Freiwilligenzentrum der Region Kassel zusammen, das die freiwilligen Hilfsangebote in Kassel vernetzt. Für dieses Engagement und die tolle Arbeit überraschte unser Fraktionsvorsitzende den Geschäftsführer des Freiwilligenzentrums Frank Gerhold mit einem kleinen Dankeschön: einem Präsentkorb mit allerlei Köstlichkeiten zur Nervenstärkung. „Uns war es wichtig, Danke zu sagen für die Unterstützung und das Zusammenführen der Angebote“, meint Hartmann dazu.

Hilfsangebote laufen weiter

Bekamen die Helfer*innen während des Shutdowns um die zehn Anfragen pro Woche so sind es momentan nur zwei bis drei. „Aber das Virus ist ja nicht weg“, so die Nachbarschaftshelfer. „Und darum machen wir auch weiter.“ Deshalb ermuntern Gerhold und Hartmann die Menschen in der Stadt, die Angebote weiter wahrzunehmen. „Zumal wir uns auch nicht nur auf das Einkaufen beschränken. Mit den Helfer*innen kann man schnuddeln, sie gehen Gassi oder erledigen andere Wege“, sagt Hartmann und freut sich mit Gerhold gemeinsam auf weitere Anfragen an das Nachbarschaftsnetzwerk.