Kassel bewirbt sich um Fördermittel des Landes Hessen, um langzeitarbeitslose Menschen als Sorgeassistenten zu qualifizieren. Als solche arbeiten sie dann in der ambulanten und stationären Pflege, in betreuten Wohnformen oder im Bereich haushaltsnaher Dienstleistungen (Kinderbetreuung, Gartenpflege etc.).

Ziel ist es, die lokale Sorge-Infrastruktur in den Kasseler Stadtteilen zu verbessern. Gleichzeitig sollen Langzeitarbeitslose die Chance erhalten, sich ein eigenständiges und existenzsicherndes Einkommen zu sichern. Das Sozialamt unter Bürgermeisterin Ilona Friedrich wird das Projekt steuern und koordinieren.