„Wir brauchen qualifizierte Fachkräfte“, bringt es Anke Bergmann auf den Punkt. „Die berufliche Ausbildung in Handwerk, Industrie und Co. liegt uns daher besonders am Herzen – und ist natürlich auch wichtig für den Wirtschaftsstandort. Deswegen wollen wir junge Menschen beim Einstieg in die duale Ausbildung unterstützen“, so unsere bildungspolitische Sprecherin weiter.

Klempner

Aus diesem Grund wollen wir wissen, ob die bestehenden Berufsberatungsangebote für junge Menschen ausreichen – oder Schülerinnen und Schüler, Studienabbrecher und alle unter 25 weitere Unterstützung brauchen, ihren beruflichen Weg zu finden. Nachdem die Stadtverordneten am Montag unserem Antrag folgten, wird der Magistrat demnächst im Ausschuss für Schule, Jugend und Bildung vorstellen, wo sich unter 25-Jährige derzeit über Ausbildung und Beruf informieren können.

„Uns treiben dabei die Fragen um, welche dieser Angebote man sinnvoll miteinander verbinden kann. Und wie ein Gesamtkonzept aussehen könnte, das alle Berufs-Informationsangebote für U-25-Jährige miteinander verzahnt“, hebt Bergmann hervor.

 

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