Mit der neu geschaffenen „Mittendrin! Teilhabecard Kassel“ ist für rund 24.000 Nutzerinnen und Nutzern in Kassel ein Angebot geschaffen worden, dass sich an Menschen richtet, die Transferleistungen beziehen und denen durch dieses Angebot die Teilhabe am öffentlichen und kulturellen Leben der Stadt ermöglicht wird.

„Mit der Einführung der „Mittendrin Teilhabecard“ wird ein zentrales sozialpolitisches Anliegen der SPD-Fraktion umgesetzt“, erklärt die sozialpolitische Sprecherin der Sozialdemokraten, Sabine Wurst. Die kleine Visitenkarte ermöglicht es den Betroffenen diskret nachzuweisen, dass sie berechtigt sind von den Ermäßigungen Gebrauch zu machen und diese ersetzt so den Nachweis durch das Zeigen eines Leistungsbescheids für die Nutzerinnen und Nutzer.

Gleichzeitig dankt Wurst dem Magistrat, namentlich der Sozialdezernentin Ilona Friedrich dafür, dass die Stadt sich intensiv darum bemüht, dass auch Angebote privater Anbieter mit der „Mittendrin Teilhabecard“ ermäßigt für die Nutzerinnen und Nutzer geöffnet und so weitere Einrichtungen ins Boot geholt werden sollen.

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