Mit Interesse haben der SPD-Fraktionsvorsitzende Dr. Günther Schnell und der SPD-Vorsitzende Wolfgang Decker die in der HNA vorgestellten neuen Pläne zur Entwicklung des Salzmann-Areals zur Kenntnis genommen. Das Engagement für den Erhalt von Salzmann ziehe sich wie ein roter Faden durch die vergangenen Jahre.

„Die Pläne sind uns bisher nicht bekannt. Wir werden sie uns deshalb genau anschauen und dann bewerten“, so Schnell und Decker. Eine Behandlung in den zuständigen Gremien habe bisher nicht stattgefunden, obwohl die Pläne des Investors und des Baudezernenten offenbar schon sehr weit gediehen seien. Die müsste jetzt rasch erfolgen. „Es hat in den letzten 15 Jahren bekanntlich schon mehrere Pläne zur Rettung von Salzmann gegeben, die immer mit viel Arbeit und Engagement vorangetrieben worden, aber am Ende aus unterschiedlichen Gründen immer scheiterten. Das jetzt vorliegende Konzept muss daher genau auf seine Solidität und tatsächliche Umsetzungsfähigkeit geprüft werden. Diesen Prozess werden wir aufmerksam und zielorientiert begleiten“, machen die beiden SPD-Politiker deutlich. Aufgrund seiner langen Vorgeschichte habe das Thema besondere politische Bedeutung. Es bedürfe daher sorgsamer Behandlung und eines breiten Diskurses, der jetzt in Gang kommen müsse. „Es war immer unsere Absicht, mit dem Erhalt von Salzmann auch den Stadtteil Bettenhausen aufzuwerten. Dies muss auch weiter das Ziel bleiben. Damit verbindet sich die Frage, welche Strahlkraft in den Stadtteil das neue Konzept entfaltet“, so Schnell und Decker abschließend.

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