Der Einsatz für die Autobahnanschlussstelle Kassel-Ost gefährdet in keinster Weise die Fertigstellung der A44. „Mit ihrem Einsatz für den Erhalt der Anschlussstelle vertritt die SPD die gerechtfertigten Anliegen der Anwohnerinnen und Anwohner in den betroffenen Kasseler Stadtteilen und den Anrainerkommunen“, das halten der Landtagsabgeordnete Wolfgang Decker und der verkehrspolitische Sprecher der Kasseler SPD-Fraktion Patrick Hartmann fest und weisen die Kritik von Dr. Norbert Wett entschieden zurück.

Lange Zeit habe die CDU zum Erhalt geschwiegen. Wett vergesse aber anscheinend, dass sich seine eigene Fraktion im Oberbürgermeisterwahlkampf noch im November für den Erhalt der Anschlussstelle stark machte. Dass Wett nun die damalige Position ins Gegenteil umkehre, lasse nur den Schluss zu, dass der Bundestagskandidat der CDU das Engagement der SPD diskreditieren möchte, da die Interessen der Menschen im Kasseler Osten und den Nachbarkommunen weder bei der Landeregierung noch beim Bundesverkehrsminister auf Gegenliebe stoßen. „Wer die Interessen der Region glaubhaft vertreten will, muss oftmals einen langanhaltenden Atem haben und nicht sein Fähnchen in den Wind halten“, erklären die beiden SPD-Vertreter abschließend.

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