IMG_0863Die SPD-Fraktion lobt die KVG für die überarbeitete Planung zur Linienstrukturreform. „Die Planung zeigt, dass die KVG den Bürgerbeteiligungsprozess sehr ernst genommen hat“, mit diesen Worten kommentiert der verkehrspolitische Sprecher, Patrick Hartmann, die Vorstellung der neuen Planung. Es habe sich als richtig erwiesen, der KVG ausreichend Zeit für die Überarbeitung der Planung zu geben. Die neue Fassung zeige, dass die KVG die zentralen Änderungswünsche aus den Ortsbeiräten und der Bevölkerung geprüft und aufgenommen habe.

Die SPD-Fraktion begrüßt insbesondere, dass es weiterhin eine direkte Verbindung vom Bahnhof Wilhelmshöhe über den Westfriedhof zum dez und eine Anbindung von Rothenditmold an den Vorderen Westen geben wird. Die Stärkung der Busverbindung von Harleshausen und Waldau zur Innenstadt sowie die Erschließung Wehlheidens durch eine Stadtteillinie gehören zu den Errungenschaften der Linienstrukturreform. Die Ausweitung der Taktfrequenz auf der Helleböhnstrecke sowie am Samstagnachmittag und die Beibehaltung einer guten Taktdichte in den Abendstunden zeige darüber hinaus, dass die zentrale Forderung der SPD nach einem attraktiven Personennahverkehr, der bedarfsgerecht die einzelnen Ansprüche der Kundinnen und Kunden der KVG im Fokus hat, eingehalten wurde. In diesem Zuge sieht die SPD-Fraktion in der Einrichtung der Stadtteiltaxis eine Chance, den Bedürfnissen gerade mobilitätseingeschränkter Fahrgäste gerecht zu werden. Hierbei müsse die KVG vor allem darauf achten, dass das Angebot qualitativ hochwertig sei und den Fahrgästen flexibel und verlässlich zur Verfügung stehe, erklärt Hartmann weiter.
Die SPD-Fraktion wird sich nach der ersten Sichtung nun die Planungen im Detail anschauen und politisch bewerten. Dies wird die SPD-Fraktion gemeinsam mit den sozialdemokratischen Mandatsträgerinnen und Mandatsträgern aus den 23 Ortsbeiräten tun. „Wir stehen für eine sachliche und lösungsorientierte Begleitung dieses überaus wichtigen Themas und werden bis zur Beschlussfassung bei dieser Linie bleiben“, hält der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Fraktion abschließend fest.

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