„Die Standortentscheidung für das neu entstehende Energiesystemtechnik Kassel – Fraunhofer IWES in Kassel war und ist richtig“, erklärt der SPD-Fraktionsvorsitzende Christian Geselle angesichts der Debatte um die Kulturszene rund um den ehemaligen Kasseler Hauptbahnhof.

Im Rahmen der Entwicklung dieses Standortes als Kooperation zwischen der Fraunhofer-Gesellschaft und dem Kasseler Fraunhofer Institut für Windenergie und Systemtechnik (IWES) sollen circa 550 Arbeitsplätze geschaffen werden. Darüber hinaus eröffnen sich aus der Standortwahl für die Stadtentwicklung in diesem Bereich hervorragende Perspektiven, so der SPD-Fraktionsvorsitzende. Zudem sei eine weitere Verstärkung des Profils der Region im Bereich der anwendungsnahen Erforschung von Energietechnik ein weiteres wichtiges Argument im Entscheidungsprozess gewesen, der bereits im Juli dieses Jahres abgeschlossen wurde. Mit dem Salzmann-Projekt sei diese Maßnahme in keiner Hinsicht vergleichbar.

Die Kritik am Kulturdezernenten gehe an den Tatsachen vorbei, ergänzt Geselle. In den vergangenen Jahren sei die Aufmerksamkeit insbesondere auch für die freie Kulturszene und die Kreativwirtschaft rund um das Areal des ehemaligen Kasseler Hauptbahnhofes besonders groß gewesen und dementsprechend habe sich der Kulturdezernent und die Stadt Kassel in diesem Bereich auch in besonderer Weise engagiert.

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